Meditation

„Es gibt kaum etwas, das dem westlichen Menschen so fehlt wie die Stille, kaum etwas, das ihm so schwer fällt, wie die Übung der Stille. Der Lärm hält uns in seinem Bann, der Lärm der Welt, aber mehr noch das innere Getön der uns bewegenden Sorgen, der unterdrückten Gefühle, Süchte, Sehnsüchte, vor allem aber das Stöhnen, das aus der Spannung zu unserem unbefreiten Wesen stammt.“ 

(Karlfried Graf Dürckheim, dt. Psychotherapeut)

Wir alle sehnen uns nach Frieden, Liebe, Glück und Zufriedenheit. Wenn wir uns im Außen umsehen, müssen wir jedoch eingestehen, dass es trotz aller Bestrebungen in der Menschheitsgeschichte nicht gelungen ist, diese Qualitäten in der äußeren Welt beständig zu etablieren. Und doch gelingt es immer wieder Menschen Frieden und Glück trotz äußerer Widrigkeiten zu finden. Einen wirklichen Frieden, wirkliche Zufriedenheit und Liebe, gibt es nur im Inneren. Der Weg dorthin führt über die Meditation, Versenkung oder Stille (insbesondere die innere, aber auch die äußere Stille). Sie führt den Praktizierenden mithilfe seines Bewusstseins aus der Welt des Äußeren, des Außer-Sich-Seins, wieder zu seinem eigentlichen Selbst, zurück nach Hause zu seiner eigenen Essenz, zum Ursprung allen Seins.

„Das Bewusstsein ist die einzige Möglichkeit, sich seiner selbst gewahr zu werden, sich reflexiv sich selbst zuzuwenden und sich [das Ego] zu transzendieren.“

(Prof. Dr. Wilfried Belschner, Psychologe)

Was genau ist Meditation?

In allen Weisheitstraditionen dient Meditation als unübertroffenes Instrument der Selbsterforschung, Selbstregulation und Selbsterkenntnis. Meditation ist allerdings weniger eine Handlung oder Aktivität, als vielmehr ein Zustand des Bewusstseins. Meditation können wir nicht durch denken, lesen oder intellektualisieren, sondern nur durch die individuelle Praxis erfahren. In der Meditation schenkt man einem Vorgang (z.B. der Atmung oder dem Gehen) oder einem Objekt (z.B. einer Kerzenflamme, einem Bild, einem Mantra, dem Atem, Musik, einem Gedanken, einem Gefühl oder einem Körperbereich) seine volle und bewusste Aufmerksamkeit. Daher kann alles, was wir im Alltag mit entsprechender Bewusstheit oder Achtsamkeit ausführen eine Form der Meditation sein (z.B. Gartenarbeit, Bügeln, Kochen). In den traditionellen Weisheitslehren gibt es allerdings auch formale Ansprüche oder Vorgaben an die Haltungs- (z.B. Sitzhaltungen, Standpositionen, Liegepositionen) und Bewegungsweisen (z.B. Gehmeditation oder Qi Gong). Dennoch hat die innere Haltung immer Vorrang gegenüber der äußeren Haltung. Idealerweise sind sie jedoch im Einklang, da die äußere Form ein Hilfsmittel zum Hinübergleiten in einen anderen Bewusstseinszustand ist. Es heißt: „Wenn sich im Außen keine klare Gestalt bildet, kann sich auch im Inneren keine klare Gestalt bilden.“

„Erkenne dich selbst“ (Sokrates, griech. Philosoph)

Warum meditieren Menschen?

Die Gründe warum Menschen meditieren sind so vielfältig wie ihre damit verbundenen Ziele. Manch einer meditiert aus pragmatischen Gründen, um sich körperlich und geistig zu entspannen und den schädlichen Auswirkungen von Stressbelastungsfaktoren des Alltags entgegenwirken zu können. Ein Anderer möchte seinen Geist beruhigen und sich vom Gedankenchaos und Grübeln befreien, damit soetwas wie Gedankenstille und Befreiung vom ständigen Urteilen, Bewerten, Analysieren entstehen kann. Damit können wiederum das Loslassen alter Denk- und Handlungsmuster einhergehen oder die Entwicklung einer „objektiveren“, weniger vom Ego oder rationalen Alltags-Wachbewusstseinszustand gefärbten Sichtweise auf die Welt, die eigenen Erlebnisse und Erfahrungen. Andere Menschen meditieren, um mehr im „Hier und Jetzt“ zu sein und jeden Moment des Lebens bewusster und präsenter leben zu können oder um mehr zu sich selbst zu finden und Klarheit über seine Wünsche und Ziele zu gewinnen. Dann gibt es Menschen, welche ihre Konzentration und Aufmerksamkeitsfähigkeit erhöhen oder mehr Zugang zu ihrer Intuition erhalten möchten. Viele Menschen meditieren auch, um sich durch Aktivierung ihrer Selbstheilungskräfte von körperlichen und seelischen Gebrechen zu befreien oder um spirituelle Ziele zu verfolgen (z.B. Potentialentfaltung, ethische und moralische Vervollkommnung, Etablierung bestimmter Seins-Qualitäten, oder um eine stärkere Verbindung zu Gott, zum Dao, zur Natur oder zum Universum zu finden oder um Erleuchtung zu erlangen).

 

„Die Liebe ist ein Seinszustand, deine Liebe liegt nicht außerhalb von dir, sie ist tief in deinem Inneren, du kannst sie nicht verlieren und sie kann dich nicht verlassen. Sie ist von keinem anderen Körper und keiner äußeren Erfahrung abhängig.“

(Eckhart Tolle, spiritueller Lehrer und Bestsellerautor)

 

Im Zentrum finden Sie unterschiedliche Angebote für bewegte und stille sowie geführte Meditationen aus der chinesischen Tradition für unterschiedliche Zielsetzungen im Sitzen, im Stehen und in Bewegung. Untersuchungen zu den generellen Effekten regelmäßiger Meditation finden sie hier.

 

Wenn es Ihnen nicht gelingen sollte, genügend Selbstdisziplin aufzubringen, um sich regelmäßig Zeit für Meditation zu nehmen, weil der „innere Schweinehund“ doch immer wieder „Wichtigeres“ zu tun findet, ist es sinnvoll regelmäßige Termine mit einer Gruppe zu vereinbaren, um gemeinsam zu meditieren. Bei der regelmäßigen Meditation in der Gruppe werden sie eine besondere Atmosphäre der Wachheit, Achtsamkeit und Präsenz feststellen, die ihre Meditationstiefe fördert.

 

Ich unterrichte folgende Meditationsformen:

 

1) 3-Linienentspannung (Körperspür- und Entspannungsmeditation)

2) daoistische Energiekultivierungsmethoden (Stärkung versch. Zentren, Leitbahnen und der Langlebigkeit) 

3) daoistische Meditationen (Atem- und Achtsamkeitsmeditation zur Selbstheilung und Heilübertragung)

4) buddhistische Meditationen zur Bewusstseinsweitung (Visualisierungsmeditationen)

5) Mantrameditation

 

Für die Meditationen ist es notwendig mindestens 30 min in Stille aufrecht auf dem Stuhl, Boden/Sitzkissen sitzen zu können, allerdings können einige Meditationsformen auch im Liegen praktiziert werden. 

 

„Der wahre Wert eines Menschen ist in erster Linie dadurch bestimmt, in welchem Grad und in welchem Sinn er zur Befreiung vom Ich gelangt ist.“

 

 

„Das tiefste und erhabenste Gefühl, dessen wir fähig sind, ist das Erleben im Mystischen. Aus ihm allein keimt wahre Wissenschaft. Wem dieses Gefühl fremd ist, wer sich nicht mehr wundern kann und in Ehrfurcht verlieren kann, der ist bereits seelisch tot.“

(Prof. Dr. Albert Einstein, theoretischer Physiker und Nobelpreisträger)

 

Über Meditation gibt es mittlerweile eine große Zahl von wissenschaftlichen Studien, insbesondere aus dem Bereich der Neurowissenschaften. Das Interesse an der Erforschung der Effekte von Meditation nimmt im Westen seit den 1980´er Jahren stetig zu. Immer mehr Hinweise auf die positiven körperlichen und geistigen Effekte von Meditation, welche in unterschiedlichen philosophischen und spirituellen Traditionen schon seit Jahrhunderten oder gar Jahrtausenden bekannt sind, werden scheinbar auch allmählich von der westlichen Wissenschaft bestätigt.

Die nachfolgende Liste an veröffentlichten Studien soll Ihnen als Ansatzpunkt für Ihre eigenständige Informationssuche bezüglich der festgestellten Effekte von Meditation sein. Eine abschließende Beurteilung über Qualität und Aussagefähigkeit kann an dieser Stelle nicht übernommen werden. Die Schulmedizin und Schulwissenschaft erkennt die in den Studien enthaltenen Forschungsergebnisse in Teilen oder Ihrer Gänze sicherlich nicht an. Ich empfehle Ihnen sich nach Sichtung aller Ihnen zugänglichen Informationen Ihr eigenes Urteil zu bilden. Die unten aufgeführten Studien deuten darauf hin, dass Meditation die Neubildung von Nervenzellen in bestimmten Hirnarealen sowie die Nervenzellendichte im Neocortex (wo einige Wissenschaftler das Bewusstsein vermuten) erhöhen kann. Interessant, insbesondere in Hinblick auf unsere Probleme mit Demenz- und Alzheimererkrankungen in der modernen westlichen Welt, sind die Hinweise, dass Meditation offenbar den altersabhängigen Abbau der grauen Substanz im Gehirn aufhalten und sogar umkehren kann. Untersuchungen zeigen ebenfalls, dass Meditation die Konzentrations- und Aufmerksamkeitsfähigkeit erweitern sowie positiven Einfluss auf das Schmerzerleben und das Immunsystem haben kann. Die Übung liebevoller Güte in der Meditation kann das Gefühl für soziale Verbundenheit und auch die Fähigkeit der Empathie erhöhen. Bemerkenswert sind auch die Erkenntnisse, dass bei Meditierenden die Aktivität von Hirnarealen, welche mit dem Erleben der Ich-Identität (Ego, Biografie) in Verbindung stehen, zugunsten von Arealen verschoben ist, die mit dem Erleben der aktuellen Befindlichkeit assoziiert sind. Aus Spiritueller Sicht ist das Auflösen des Ich-Gefühls ein wichtiger Schritt in die Transzendenz, die Non-Dualität oder geht mit dem Gefühl einher, mit allen und allem in der Welt verbunden zu sein. Ein ganzes Kontinuum verschiedener Bewusstseinszustände können wir dabei erfahren und lernen zu unterscheiden.

 

Becker, D.E., Shapiro, D. (2007) Physiological Responses to Clicks during Zen, Yoga, and TM Meditation. Psychophysiology 18(6):694-699.

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Vestergaard-Poulsen, P., van Beek, M., Skewes, J., Bjarkam, C.R., Stubberup, M., Bertelsen, J., Roepstorff, A. (2009) Long-term Meditation is Associated with Increased Gray Matter Density in the Brain Stem. Neuroreport 20(2):170-4.


Prof. Dr. Jon Kabat-Zinn, Molekularbiologe der University of Massachusetts, gründete zudem die renommierte Stress Reduction Clinic sowie das Center for Mindfulness in Medicine, Health Care and Society an der University of Massachusetts Medical School, wo er ein auf Achtsamkeitsmeditation beruhendes Programm (MBSR) entwickelte, das weltweit an zahlreichen Kliniken und Einrichtungen zur Verringerung von physischen und psychischen Leiden eingesetzt und erforscht wird. Dieses Programm besteht weitestgehend aus Yogaübungen in Verbindung mit buddhistischen Meditationstechniken.

 

Kabat-Zinn, J., Lipworth, L, Burney, R. (1985) The Clinical Use of Mindfulness Meditation for the Self-regulation of Chronic Pain. J Behav Med 8(2):163-90.

Kabat-Zinn, J. (2006) Gesund durch Meditation: Das große Buch der Selbstheilung. Frankfurt am Main.

Koch, A. (2007) Mindfullness-Based Stress Reduction. Theoretische Betrachtungen und Metaanalysen zur klinischen Effektivität. Diplomarbeit, Friedrich Schiller Universität Jena.

Rosenzweig, S., Greeson, J.M., Reibel, D.K., Green J.S., Jasser, S.A., Beasley, D. (2010) Mindfulness-based Stress Reduction for Chronic Pain Conditions: Variation in Treatment Outcomes and Role of Home Meditation Practice. J Psychosom Res 68(1):29-36.

Prof. Dr. Herbert Benson, Kardiologe der Harvard University, gründete 1988 das Mind/Body Medical Institute (MBMI) am Massachusetts General Hospital und entwickelte die sogenannte Benson-Technik, eine Entspannungsmethode, die auf der Mantra-Meditation basiert und im klinischen Bereich gegen unterschiedliche Erkrankungen eingesetzt wird.

Esch, T., Fricchione, G.L., Stefano, G.B. (2003) The Therapeutic Use of the Relaxation Response in Stress-Related Diseases. Med Sci Monit 9(2): 23-34

Harrington, R. (2012) Stress, Health and Well-Being: Thriving in the 21st Century. Cengage Learning, S. 425.

Benson, H. (1975) The Relaxation Response. Morrow.

Fentress, F.W., Masek, B.J. (1986) Biofeedback and Relaxation-Response Training in the Treatment of Pediatric Migraine. In: Developmental Medicine and Child Neurology 28(2): 139–146.

Tyrer,P., Silk, K.R. (2008) Cambridge Textbook of Effective Treatments in Psychiatry. Cambridge University Press, S. 346.

Fotogalerie Meditation

Sehen Sie sich in dieser Galerie um, bei Ihrer virtuellen Streiftour können Sie sich einen ersten Eindruck über Meditation machen.

In diesem Video präsentiere ich eine kurze Qi Gong Übung, um alle Gedanken durch einen Gedanken zu ersetzen. Die Zungenspitze wird an den Gaumen gelegt (die sogn. Elsterbrücke, welche die wichtisgten Sonderleitbahnen miteinander verbindet) und die Aufmerksamkeit (Yishou) hierher gelenkt. 

Hinweis

Grundsätzlich ist Meditation für Personen aller Altersklassen und Konstitutionen geeignet, die mehr Eigenverantwortung für ihre Gesundheit übernehmen und für diese selbst aktiv werden möchten. Manche Übungen sollten allerdings nicht von Personen mit bestimmten körperlichen oder mental-emotionalen Einschränkungen praktiziert werden, daher ist nicht jede Übereihe für jeden optimal. Um von dem vollen Umfang der unterschiedlichen gesundheitsförderlichen Effekte von Meditation zu profitieren, bedarf es der regelmäßigen und fachgerechten, d.h. auch individuell angepassten Praxis. Insbesondere bei spezifischen Vorerkrankungen oder einer Schwangerschaft müssen besondere Anpassungen erfolgen. Informieren Sie den Lehrenden daher vor Aufnahme der Übepraxis über bestehende gesundheitliche Beeinträchtigungen.

Sowohl die Ausübung von Qi Gong als Selbstübeverfahren als auch externes Qi Gong (Qi Gong Healing), Tai Chi und Quantenheilung können verschiedene Transformationsprozesse auf körperlicher, emotionaler, mentaler und/oder spiritueller Ebene auslösen. Wenn Sie für sich selbst nicht entscheiden können oder unschlüssig sind, ob das Praktizieren von Qi Gong, Tai Chi, Meditation oder Quantenheilung aufgrund Ihrer physischen oder psychischen Verfassung für Sie richtig ist, halten Sie vor Aufnahme der Praxis zunächst Rücksprache mit Ihrem Arzt, Therapeuten oder Heilpraktiker. Ich biete keine medizinischen Ratschläge, Diagnosen oder Behandlungen im medizinischen Sinne an. Die von mir angebotenen energetischen Verfahren und Bewusstseinstechniken aktivieren die Autoregulation Ihres Organismus, Ihre Selbstheilungskräfte und stellen keinen Ersatz für die Beratung und Behandlung durch einen qualifizierten Arzt, Heilpraktiker oder Therapeuten dar. Ich empfehle grundsätzlich keinen Abbruch von medizinischen oder therapeutischen Behandlungen und gebe keine Versprechen über die Wirksamkeit der von mir eingesetzten Methoden.